Der Film

... wie Dich selbst? Ein Dokumentarfilm über die revolutionäre Kraft der Liebe.

Premiere am 8. Februar im Neuen Rottmann, München
Bundesweiter Kinostart am 9. Februar 2023

Trailer

 

 

Im Zeitalter von Selbstfindung und Individualisierung könnte man ja annehmen, die Welt ist voller Menschen, die sich selbst eher zu sehr in den Mittelpunkt stellen, als zu wenig. Was braucht es da einen Film über die Selbstliebe? Doch wer genauer hinsieht, ist dann vielleicht nicht mehr so sicher... 

Im Dokumentarfilm "... wie Dich selbst?" ergründen neun Menschen zwischen 28 und 86 im intimen Gespräch mit den Regisseuren Ralph Gladitz und Susanne Petz ihre Selbstliebe.

Ab 9. Februar 2023 bundesweiter Kino-Start mit Filmgesprächen in fast jedem Kino (siehe Kino-Homepages)
München, Neues Rottmann, ab 9.2.23, Premiere mit freiem Kartenverkauf am 8.2.
Starnberg, Breitwand-Kino, ab 9.2. und 14.2. mit Filmgespräch
Schloß Seefeld, Breitwand-Kino, 18./19. und 22.2.
Gauting, Breitwand-Kino, 26. und 28.2.
Kino Wolfratshausen, ab 9.2. mit Filmgespräch am 9.2.
Garmisch-Partenkirchen, Hochland-Kino, ab 10.2., mit Filmgespräch am 10.2.
Bad Endorf, Marias Kino, 11.2./12.2. um 17 Uhr, 12.2. mit Filmgespräch
Dortmund, sweetSixteen Kino, ab 13.2. mit Filmgespräch
Hamburg, Zeise-Kino, Hamburg-Premiere am 14.2. mit beiden Regisseuren im Filmgespräch
Regensburg, Kino im Andreasstadel, 12.3. um 16 Uhr mit Filmgespräch, weitere Vorstellungen ab 16.3.
Bamberg, Lichtspiel-Kino, 19.3. um 12 Uhr  mit Filmgespräch, weitere Vorstellungen siehe Tagespresse/Kinowebsite
Marktoberdorf, Filmburg, ab 21.3., mit Filmgespräch am 21.3.
Bad Reichenhall, Park-Kino, 5.4. mit Filmgespräch, weitere Termine siehe Tagespresse

Pressestimmen finden Sie auf der Website der Ko-Produzentin, Die Freibeuterin.

Neun Menschen erkunden das Thema Selbstliebe jede(r) für sich und doch von Celina Jacobs und Corinna Lösel in dem Postproduktionsstudio B.O.A. Videofilmkunst so geschnitten, dass sie auf eine Weise im Dialog miteinander sind. Der/die Zuschauende ist von Beginn an eingeladen, gleichzeitig auf sein/ihr Leben zu schauen. Jede(r) von uns könnte auf dem Hocker allein in der großen Landschaft sitzen und sich fragen: Welchen Einfluss hat es auf mein Dasein, dass ich mich liebe? Welche Auswirkungen hat meine Selbstliebe auf unser Miteinander mit Freunden, in der Gesellschaft? Auf meinen Umgang mit der Welt? Und was wäre anders, wenn ich mich noch etwas mehr lieben könnte?

Unterstützt wird diese Art der Rezeption durch die Kameraarbeit von Pius Neumaier, dessen Landschaftsaufnahmen dem Film Ruhe und Bodenhaftung geben. Sekundenlange Momente der Stille, die Stephan Willing mit seiner für den Film komponierten und eingespielten Musik nicht unterbricht, sondern verstärkt.

Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst, heißt es in der Bibel. Wie würde sich die Welt verändern, wenn mehr Menschen das tatsächlich tun?

Um dieser Frage Gehör zu verschaffen, sind die Produzenten Dominik Utz und Martin Schwimmer, DOMAR Film GmbH, mehr als drei Jahre lang am Ball geblieben und haben zusammen mit Susanne Petz, die als Die Freibeuterin auch Ko-Produzentin ist, für professionelle Rahmenbedingungen gesorgt.