BLOG

Jede Woche ein Blog von Susanne Petz, Coach, Journalistin, Projekt-Initiatorin
zu Aspekten der Selbstliebe und wie sie unser Dasein beeinflussen können.

Jedes Jahr zählt

Endlich 60! Hurra!

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Volltanken bitte!

Positive Gedanken sind Energie.

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Den Takt bestimmst Du!

Urlaub. Morgen geht es los. 10 Tage.

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Raum geben

Die unendliche Weite des Meeres.

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Vergessen macht glücklicher

Niemand will als vergesslich gelten. Dabei kann das auch ein Vorteil sein.

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Unbequem?

Beharrlichkeit ist unser Erfolgsfaktor.

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... was siehst Du?

Das Ansehen, das wir in den Augen anderer genießen ist Ansichtssache.

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Harmonie? Verführerisch

Manchmal ist uns Harmonie so wichtig, dass wir unsere Gedanken für uns behalten.

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Weile ohne Sinn

Langeweile scheint nicht mehr Bestandteil unserer Zeit zu sein.

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Ist weniger mehr?

Möglicherweise ist der Computer auch eine Art Schutz in der Kommunikation.

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Wie innen - so außen?

Neue Gedanken und Ideen kann ich am besten im Austausch mit anderen entwickeln.

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Der Nabel der Welt?

Jede(r) von uns hat eine eigene Realität. Wir sehen nur das, was wir schon kennen.

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Freiheit braucht Mut

Persönliche Freiheit - eine Frage der Selbstliebe

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Oh, Du süße kleine Macke!

Von Niki de Saint Phalle, französische Bildhauerin( gestorben 2002), bekannt für Ihre sinnlichen, voluminösen weiblichen Nana-Skulpturen stammt das Zitat: „Die Perfektion ist kalt.“ Mein Verstand gibt ihr absolut recht. Ich selbst sage in meinen Coachings oft:

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So will ich auch sein?!

Ich erinnere mich an die Zeit, als mein Sohn noch klein war. Ich war in meinen eigenen Augen damals nie perfekt angezogen. Immer stimmte etwas nicht. Ich hatte einfach keine Zeit, die Klamotten und Accessoires perfekt zusammenzustellen, mich zu schminken… Manchmal war ich sogar mit einem

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Strahlen erlaubt!

„Jeder Mensch ist dazu bestimmt, zu leuchten!“ Das sagte Nelson Mandela in seiner Antrittsrede als Präsident Südafrikas vor bald 27 Jahren. „Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind, unsere tiefgreifendste Angst ist, über das

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Ohne Wenn und Aber

Etwas, was ich aus meiner Herkunftsfamilie mitgenommen habe, ist die Pflege eines großen Freundeskreises. Ich empfände es als Armut, wenn ich nur auf meinen Partner bezogen leben würde. Wie meine Eltern möchte ich Freund*innen um mich haben. Vielfalt ist

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Überraschung bringt Entwicklung

Home-Office und kaum noch Reisen – mein Leben ist derzeit gefühlt noch durchgeplanter, als vor der Pandemie. Da gibt es fast keine Überraschungen mehr. Wahrscheinlich, weil  vieles in meiner eigenen Hand ist und es nur sehr wenige Menschen sind, die meinen minutiös

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Wie außen – so innen?

Viele Jahre meines Lebens hatte ich kein Bewusstsein darüber, wie sehr unsere Körperhaltung und unsere innere Haltung miteinander zusammenhängen. Erst als ich dann Business-Coach wurde ist mir immer wieder aufgefallen, dass ich über körperliche Phänomene auch etwas

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Wissen, das Kraft gibt

Meine Zähigkeit im Einsatz für das, was mir wichtig ist, habe ich von meinen Eltern. Beide waren mutige Freigeister, die bereit waren, für ihren Weg auch Hindernisse zu überwinden. Mein Vater erkämpfte sich als Polizist in den 70er Jahren z.B. die Freiheit, statt der

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Mach's Dir leicht!

Kannst Du dieser Aufforderung guten Gewissens nachkommen? Von mir selbst weiß ich: das ist leider nicht der Fall! Mein Verstand sagt, das ist genau die richtige Haltung - doch emotional genießen Menschen, die es sich leicht machen, bis heute nicht gerade meine höchste

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Schweigen

Für mich persönlich gilt: Wenn ich schweige, obwohl ich eigentlich einen Kommentar auf der Zunge habe, ist das kein gutes Zeichen. Oft habe ich dann eine Meinung zu den Dingen, von denen der oder die andere berichtet, von der ich vermute, dass mein Gegenüber sie eher nicht

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…was Du nicht siehst…

Als junge Frau habe ich darunter gelitten, dass der Mann, in den ich mich jeweils verliebt hatte, nicht so zu mir stand, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich war ständig unsicher, meine ganzen Gedanken kreisten um dieses Thema. Ich fühlte mich nicht wirklich geliebt und

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Mach was draus!

Bei dem Wort Sehnsucht denke ich sofort an Portugal. Saudade heißt Sehnsucht auf Portugiesisch. Ein wunderschönes Wort, das gefühlt in jedem zweiten portugiesischen Lied vorkommt. Viele Jahre lang wollte ich nach Portugal auswandern. Irgendwie hatte ich in München keinen

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Entbehrung befreit!

Bei Entbehrung denke ich zuerst an meine Fastenzeiten. Meistens habe ich das später im Jahr gemacht, wenn es schon wärmer ist, weil ich sonst während des Fastens dauernd friere. Nach maximal drei Tagen des Nichts-Essens stellte sich eine tolle körperliche Erfahrung ein:

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Einssein

Im Netz habe ich einen wunderbaren Vergleich gefunden: Was wäre, wenn unsere Organe glauben würden voneinander getrennt zu sein und beginnen würden zu konkurrieren, zum Beispiel um die Nährstoffe und die Sauerstoffversorgung. Dies hätte nur eine traurige Konsequenz: Wir

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…. und jetzt: Ich!

Durch die Beschränkungen des Kontaktes auch zu Weihnachten ist es dieses Jahr leichter, nicht nur auf die Bedürfnisse aller Teile der Familie und aller Freund*innen zu achten, sondern auch auf mich selbst. Wir erleben ruhigere Feiertage, durchaus nicht langweilig. Mit mehr Achtsamkeit

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Asozial?

Bis vor einem halben Jahr habe ich noch angenommen, dass die Streitkultur in unserem Land ‚nur‘ im Umgang mit den Anhängern der AfD zu wünschen übriglässt. Inzwischen ist allgemein anerkannt, dass es gesellschaftlich ein großer Fehler ist, Andersdenkende

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Wokeness

Wie tief eingegraben unsere Urteile über verschiedene Menschengruppen sind, habe ich in diesem Sommer bei einem Teambuilding erleben dürfen. In einem hochtechnisch arbeitenden Unternehmen mit rund 350 Mitarbeitenden war im Frühjahr eine Frau Geschäftsführerin geworden.

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Atmen

Seit rund 25 Jahren beschäftige ich mich mit meinem Atem. Auslöser war ein Sprechtraining beim BR, wo ich für B5aktuell arbeitend auch am Mikrophon saß. Die Sprechtrainerin diagnostizierter in der ersten Stunde: Sie machen gar keine Atempause. ... ist

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Mikro-Aggressionen

Mikro-Aggressionen umgeben uns überall. Aufgefallen ist mir das zuletzt im Coaching einer Rollstuhlfahrerin, die sich darüber freute, dass ich sie im Coaching mit meinen Interventionen nicht schonender anfasse, als einen gesunden Menschen. Ich war ganz perplex, dass das schon etwas

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Stärke

Wie toll ist es doch, wenn Mensch spürt, wie kraftvoll Flexibilität und Beständigkeit wirken können. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der die Pandemie viele von uns mit überraschenden Veränderungen konfrontiert, kommen wir mit Durchsetzungsvermögen

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Unterschiede

Ich mag keinen Smalltalk. Wenn ich Gäste an meinen Küchentisch einlade, freue ich mich auf ein gehaltvolles Tisch-Gespräch. Es darf humorvoll sein, kontrovers, überraschend, nur eins darf es nicht sein: belanglos und oberflächlich. Die meisten genießen

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Zufriedenheit

Ich bin zufrieden. Manchmal sagen wir das ganz leicht dahin. Dabei ist wirklich schon sehr viel erreicht, wenn ich zufrieden bin. Zufriedenheit ist eine Grundstimmung, die Brille, durch die wir die Welt betrachten. Sie ist viel weniger von biographischen Lebensumständen und von den

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Den eigenen Wert spüren

Jeder Mensch ist einzigartig. Jede(r) von uns hat besondere Talente, Eigenheiten, eine besondere Art und Weise zu sein. Doch wie erleben wir unseren Wert? Was sind die Situationen, in denen uns bewusst ist, wie wertvoll wir sind? Meist wird uns der eigene Wert dann besonders bewusst,

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Lernen wir aus unserer Vergangenheit?

Heute ist Tag der Deutschen die Einheit. Seit 30 Jahren feiern wir diesen Tag. Lernen wir daraus etwas für unsere Zukunft? Mir ist z.B. noch stark in Erinnerung, dass der Westen in dieser Wiedervereinigung so tonangebend war. Das hat das Selbstbewusstsein und

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Die eigene Ur-Suppe

Wir neigen dazu, uns mit Menschen zu umgeben, die ähnlicher Meinung sind wie wir selbst. Klar. Es ist ja auch schön, zu spüren, dass man sich auf einer Wellenlänge befindet. Aber dadurch bewegen wir uns mehr oder weniger in unserer eigenen ‚Filterblase‘. Die

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Scheitern? - Macht schlau!

Scheitern gehört zum Leben dazu. Zum Arbeiten sowieso. Denkt man an Errungenschaften wie Penicillin, Teflon Tesa oder Post it’s, liegt es auf der Hand: Innovationen sind häufig das, was man zunächst als Fehler oder menschliches Versagen abtun wollte. Wer

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Schnell, schneller, am besten?

Ich hatte als Filmproduzentin vor über 10 Jahren einen Kollegen, die über mich lästerte: Susanne ist immer sehr schnell, aber weiß sie auch immer wohin sie rast? Damit hat er nicht unrecht gehabt. Die Verantwortung, mit einer Filmproduktions-GmbH genug Aufträge an Land

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Geduld!

Keine Zeit. Das ist ein Mantra unserer Welt. Corona hat uns ein bisschen entschleunigt, aber Ungeduld und der ständige Blick auf die Uhr herrschen immer noch allerorten. Gerade in unserer immer komplexer werdenden Welt registrieren Psychologen eine große Sehnsucht nach

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Wenn Dein Home Dein Office ist….

Durch Corona kennen auf einmal ganz viele Menschen die kleine Herausforderung, die vorher vielen Selbstständigen vorbehalten war: Was tun, wenn die Arbeit einen auch zu Hause anlacht? Ich habe zwar eigentlich Wochenende, aber was sich auf dem Schreibtisch türmt, kann ich von der

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Du bist wichtig!

Nimm Dich nicht so wichtig. Das ist eine der Anweisungen, die mir aus meiner Kindheit noch allzu gut im Ohr ist. Auch Trag den Kopf nicht so weit oben erinnere ich gut. Es ist ein langer Weg von damals bis zu der Initiative für mehr Selbstliebe, die ich dieses Jahr

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Komm mir nicht so nahe!

Wir sitzen in einem italienischen Restaurant. Jedes Mal, wenn der Kellner an unseren Tisch kommt, berührt er meinen Rücken oder legt beim Reden seine Hand auf meinen Arm. Ich werde wahnsinnig. Wahrscheinlich gerade auch deshalb, weil ich in diesem Moment keine Idee habe, wie ich den

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Widerstand zwecklos

Es gibt nur ein Thema, bei dem ich diese Haltung habe: Der Umgang mit Veränderung. Das Leben verändert sich in jeder Sekunde. Nichts bleibt wie es ist. Alles ist in Bewegung. Das Leben ist Veränderung. So wie diese Pusteblume vorher ein Löwenzahn war, ist es auch

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Mit dem Wind?

Ich muss zugeben: Ich bin eine sehr vom Willen angetriebene Person. Früher ging das dann manchmal mit dem Kopf durch die Wand. Auch heute noch wundert sich mein Freund immer wieder, mit welcher Zähigkeit ich meine Ziele verfolge. Dass ich jemanden an meiner Seite habe, der sich eher an

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Verzeihen?

Mal ehrlich: Wer trägt nicht irgendeinen Groll mit sich herum? Leider nehmen wir uns oft nicht die Zeit, da genauer hinzuschauen. Doch diese negative Energie schadet sowohl jedem einzelnen, aber auch uns allen.   Wir haben ja viele gute Argumente, wenn wir unserem Groll

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Gibt's ein Leben ohne Vergleichen?

Jeder Mensch ist unvergleichlich. Doch sich mit anderen zu Vergleichen ist ein psychologischer Prozess. Für Kinder ist er wichtig für ihre Entwicklung: Sie lernen, indem sie ihre Umwelt beobachten und nachahmen. Aber das sitzt dann so tief drin und hört auch im Erwachsenen-Alter

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Lass es raus!

Wut und Zorn haben in unserer Gesellschaft kein gutes Image. Nur wenige Menschen stehen offen zu ihrer Wut und reden darüber. Wer seine Wut raus lässt, gilt als nicht souverän. Meistens versuchen wir, sie zu kontrollieren und uns im Griff zu halten. Wut ist

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Präsenz

Gerade bei Themen, auf die ich keinen Einfluss habe, wie z.B. die Corona-Pandemie, denke ich manchmal: Augen zu und durch. Dabei weiß ich ganz genau, dass das eigentlich ein blöder Spruch ist. Auch wenn ich nicht die Kontrolle über eine Situation habe, kann ich durchaus Einfluss

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Digital is made to forget?

"Digital is made to forget, analogue is made to remember", dieses Zitat von Robert Polidori, einem kanadischen Fotographen (zitiert nach dem Kunst-Buch-Verleger Gerhard Steidl), steht auf meiner

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Zurück ins Hamsterrad? 

Allmählich kommen wir aus unseren Homeoffices wieder ans Licht und der alltägliche Leistungs- und Produktions-Druck nimmt wieder Fahrt auf. Kannst Du Dir Deine Gelassenheit erhalten oder packt Dich der Ehrgeiz genauso wie zuvor? Natürlich hat unser Erfolg auch mit einer

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Jenseits des Mainstream

Zugegeben, die Hürde sich einzumischen wird immer höher gelegt. Mittlerweile steht man, wenn man jenseits des Mainstream argumentiert, schneller im Verdacht, eine Verschwörungstheoretikerin zu sein, als man den ersten Satz zu Ende formuliert hat. Da ist es gar nicht so

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Stille

Wenn ich überlege, wie viele Momente ich jeden Tag in Stille bin, dann muss ich zugeben: es sind sehr sehr wenige…Ich bin vor 12 Jahren aus der Stadt aufs Land gezogen, weil ich das Gefühl hatte, es tut mir einfach gut und ich habe es hier leichter, zu mir zu kommen.

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Selbstverantwortung

Können wir selbstverantwortlich entscheiden, mit wie vielen Menschen wir, z.B. draußen in einem Biergarten, zusammenkommen oder muss alles staatlich reglementiert werden? Angesichts von Covid-19 hat der Staat die Kontrolle in einem Ausmaß übernommen, das vermuten

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Eine neue Haltung zur Gesundheit?

Noch vor ein paar Wochen, war es ziemlich normal, dass der eine oder die andere am Arbeitsplatz nicht zu hundert Prozent fit ist. Einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds zufolge gingen im vergangenen Jahr zwei Drittel aller Befragten zur Arbeit, obwohl sie krank waren. Im Zuge der

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Bewegung!

Macht Euch das Home Office, zu dem viele von uns immer noch gezwungen sind, beweglicher oder unbeweglicher? Was fehlt sind die Wege, die man sonst nehmen muss: also der Weg in die Arbeit, der Weg ins Büro der Kolleg*in oder in die Kaffeeküche, der vielleicht doch weiter ist, als die

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Pausenlos?

Weniger zu schlafen (siehe Blog von letzter Woche) und Kaffee zu trinken, das gehört für sehr viele Menschen zusammen. Ich habe etliche Freund*innen, für die es unvorstellbar ist, den Tag ohne einen Kaffee zu beginnen. Der Amerikaner Michael Pollan hat eine ganzes Buch

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Schlafen macht reich!

Wahrscheinlich kennt Ihr das auch: Ich mache viele Dinge, die mir einfach nicht gut tun. Eins davon ist: zu wenig zu schlafen. Eigentlich könnte jetzt eine Zeit sein, in der ich mehr Schlaf bekomme, denn die Trainings sind alle abgesagt worden. Doch ich finde einfach nicht ins Bett.

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Unsere Urteile

Es liegt in unserer Natur ständig alles, was uns umgibt zu bewerten. In gut für mich, schlecht für mich, hilfreich, hinderlich, angenehm, unangenehm, fremd, vertraut…. Schnelle Bewertungen waren einst unsere Überlebensgarantie. Heute ist das meist gar nicht

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Ein Leben im Fluß

Wenn wir diese ruhigere Zeit als eine Möglichkeit sehen, alte Gewohnheiten oder Glaubenssätze zu hinterfragen, dann stellt sich ja die Frage: In Bezug auf was ist das wirklich sinnvoll und wo ist es gar nicht angeraten? Ich schaue deshalb jetzt gerade etwas genauer auf die

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Zeit zum Loslassen

Diese Zeit der Ruhe von Ablenkungen können wir auch als eine Zeit der Experimentierens  nehmen. Sie bietet die Möglichkeit wahrzunehmen, was im Leben Du leicht und was schwer loslassen kannst. Durch Corona kommen wir dabei nicht in Erklärungsnöte, die wir unter normalen

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Viele unserer Beschäftigungen entspringen Automatismen

Gerade, wenn die Tage sonst sehr fremdbestimmt sind oder man gewohnt ist, auch privat viel unterwegs zu sein, kann es jetzt schwer sein, herauszufinden: Was fange ich mit mir selbst an? Manche Menschen stellen dann fest, dass sie vielleicht wissen, was sie nicht wollen, aber nur ganz schwer

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Kennst Du Dein WARUM?

Die ungewohnte Ruhe kann Fragen hochkommen lassen, die man sich schon lange nicht mehr gestellt hat. Fragen wie: Passt diese Arbeit überhaupt zu mir? Ist es das, was mich wirklich erfüllt? Oder: Fehlt mir vielleicht gar nichts, wenn ich jetzt eine Zwangspause machen muss oder

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Gerade jetzt: In die Zukunft vertrauen!

Alles wird unplanbarer in unserem Leben. Keine(r) weiß genau, wann der Coronavirus so weit im Griff sein wird, dass unser Alltag sich wieder normalisiert. Viele Menschen sehen einer ungewissen Zukunft entgegen, haben vielleicht ihre Arbeit verloren oder dürfen sie gerade nicht

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In einer solch ernsten Lage kindisch sein?

Die Situation wird immer schwieriger. Wer letzte Woche noch dachte, Corona wird meiner Gesundheit keinen Abbruch tun, ist sich da heute vielleicht nicht mehr so sicher… Dürfen wir in einer solchen Lage kindisch sein und herumblödeln? Wenn kindisch sein bedeutet, keine

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Mich selbst durchschauen?

Sicher kennt jede(r) von uns Menschen oder einzelne Angewohnheiten eines Menschen, die einen auf die Palme bringen können. Vielleicht hast Du Dich schon mal darüber gewundert, wie schnell es gehen kann, dass Deine Gefühle hochkochen? Und natürlich gehen wir dann davon aus,

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Selbstliebe macht mutig

Mein Gefühl ist: Menschen, die sich selbst lieben, haben mehr Mut, wirklich ihr eigenes Leben zu leben und richten sich weniger stark an den Erwartungen anderer aus. Irgendwie scheint mit der Selbstliebe auch das Vertrauen zu wachsen, dass es reicht, um gut leben zu können, wenn ich

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Einmischen oder Wegschauen?

Von klein auf lernen wir, dass wir uns nicht in die Angelegenheiten anderer einmischen sollen. Die Privatsphäre ist uns heilig. „Das geht Dich nichts an!“ Sehr oft denken wir uns dann auch als Erwachsene ‘unseren Teil’ und sagen nichts, auch wenn wir ein Verhalten

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Ein Vorbild sein

"You must be the change you wish to see in the world." Dieses Zitat von Mahatma Gandhi ist mein persönlicher Leitspruch. Für mich bedeutet das, mich so zu verhalten, wie es meiner Meinung nach zur Verbesserung unseres Zusammenlebens und -arbeitens beiträgt. Ich glaube, dass es

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Dich selbst feiern!  

Meine steile These: Am Valentinstag sollten wir nicht die romantische Liebe, sondern die Selbstliebe feiern!  Oder zumindest: auch die Liebe zu uns selbst! Wobei für beides gilt: Ein Tag im Jahr reicht nicht. Jeden Tag ein paar Minuten zu reflektieren, wie es mir gerade – mit mir

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Die ganze Wahrheit?

Auch wenn die katholische Kirche in vielerlei Hinsicht aus der Zeit gefallen scheint - die meisten Menschen in Deutschland sind in der christlichen Tradition aufgewachsen. Ich selbst bin nur getauft und nicht konformiert, weil meine Eltern der Ansicht waren, wenn, dann solle ich diesen Schritt

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Freiheit und Fülle

Was zeichnet ein gutes Leben aus? Diese Frage kann jede(r) nur für sich selbst beantworten. Für mich gehören Freiheit und Fülle unbedingt dazu. Mit Freiheit meine ich das Gefühl, mich frei entscheiden zu können versus dem Gefühl ohnmächtig zu sein.

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Darf’s ein bisschen mehr sein?

Wenn wir von unserem Projekt, GenerationL und der Idee das „… wie Dich selbst“ stärker in den Mittelpunkt zu rücken, erzählen, treffen wir manchmal auf Menschen, die befürchten, dass es zu viel Selbstliebe werden könnte. Einige von ihnen treibt die

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Brüder und Schwestern

Albert Schweitzer ging davon aus, dass sich Menschen beim Nachdenken über sich selbst und ihre Grenzen wechselseitig als Brüder und Schwestern erkennen können, die über ihre Grenzen hinauswachsen. Darin stecken zwei Aspekte des Lebens: 1. Das Nachdenken über mich selbst;

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Angst oder Liebe?

Wenn ich gefragt werde, ob Angst oder Liebe der bessere Antreiber für die Gestaltung der Zukunft ist, dann muss ich nicht lange überlegen. Die Liebe! Angst ist sicher ein guter Antreiber, wenn es darum geht, vor einem herannahenden Gewitter in einen geschützten Raum

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Erfolg

Manchmal mache ich mit mir selbst eine Coaching-Übung: Ich stelle mir die Frage: Was würde ich tun, wenn ich nur noch fünf Jahre zu leben hätte. Seit zwei Jahren ist die Antwort immer wieder: Mein Selbstliebe-Projekt vorantreiben, den Film machen und eine Gemeinschaft

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